Kurz-Kur in Bad Hofgastein im Gasteiner Tal

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Am Wochenende waren wir von der Pressegroup, von Freitag bis Sonntag, zu unserer ersten Pressereise in Bad Hofgastein eingeladen.

Sinn der Reise war, zwei besondere Hotels in Bad Hofgastein vorzustellen, das Impuls-Hotel Tirol und das Verwöhn-Hotel Bismarck, in welchem wir einquartiert waren.

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Das Verwöhn-Hotel Bismarck ist ein Vier-Sterne-Superior-Hotel mit Service und Niveau, die locker einen fünften Stern verdient hätten, was allerdings nicht das Bestreben des Gastgeberehepaars Christina und Ulli Wendler ist. Sie fürchten, dass sich durch einen fünften Stern nur noch ein einseitiges Publikum angesprochen fühlen könnte, was die beiden vermeiden möchten. Ihr Hotel lebt von der Vielseitigkeit der Gäste, von jung bis alt, Familien mit Kindern, Senioren und Singles, ist hier alles vertreten und gern gesehen. Hier kann sich wirklich jeder willkommen fühlen, denn die Atmosphäre ist ausgesprochen herzlich, freundlich, persönlich und niemals aufgesetzt. Die Chefin, Christina Wendler, kennt spätestens am zweiten Tag des Aufenthalts den Namen eines jeden Gastes, was bei der Menge an Gästen, die hier tagtäglich aus und ein gehen wirklich keine Selbstverständlickeit ist, auch ist das Ehepaar Wendler stets zu einem kleinen Schwätzchen bereit.

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Vor 16 Jahren haben die beiden das Hotel von den Eltern Christina Wendlers übernommen und sind seitdem bemüht immer auf dem Laufenden zu sein und sich den Ansprüchen der Gäste anzupassen. Die beiden stecken voller Ideen und sind dabei sehr kreativ. Ihr Credo lautet „von allem ein bisschen mehr“…mehr Service, mehr Gourmet, mehr Therme, mehr Entspannung, mehr Freiraum. Die Inneneinrichtung ist ein geschmackvoller Mix aus alpinem Stil und Eleganz.

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Das Hotel besteht eigentlich aus drei Häusern, die miteinander verbunden sind, dem Stammhaus, dem Fürstenhaus und dem Schlössl. Insgesamt gibt es nur 132 Betten, da die Besitzer ihren Gästen lieber großzügige Zimmer und Suiten bieten, als mehr Gäste zu beherbergen.

Die Wendlers haben wirklich ein Herz für alle Gäste und haben es geschafft, dass sich hier von Kleinkind bis Oma oder Opa jeder wohlfühlt, und genau das macht die vorherrschende ungezwungene positive Atmosphäre aus. Dieser Generationenmix ist nicht nur etwas Besonderes sondern wird auch von jedem Gast sehr geschätzt.

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Im Haus gibt es einen großzügigen Wellnessbereich, mit Saunen, Fitness, Beautybehandlungen und insgesamt vier Thermalpools, zwei Innen- und zwei Außenpools. Wobei ein Poolbereich für Familien mit Kindern und einer für Ruhe suchende Gäste angelegt ist, sodass sich niemand gestört fühlt. Das Wasser in den Pools ist 33 °C warm und es lässt sich ganz vorzüglich vor sich hindümpeln und entspannen. Hier kann man sich im wahrsten Sinne des Wortes einfach mal treiben lassen.

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Auch kulinarisch bleiben keine Wünsche offen. Angeboten werden östereichische Spezialitäten genauso wie internationale Küche, Vegetarisches und Vitalgerichte. Gekocht wird wenn möglich mit regionalen Produkten in hochwertigster Qualität und ausschließlich frischen Zutaten. Auf eventuell vorhandene Allergien wird selbstverständlich Rücksicht genommen. Die Mahlzeiten können in vier verschiedenen Stuben eingenommen werden, wobei jede ganz individuell in alpiner Eleganz eingerichtet ist.

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Natürlich hatten wir auf unserer Pressereise auch Programm zu absolvieren. Gleich am ersten Abend ging es für uns in das Impuls-Hotel Tirol zu einem TCM-Dinner, also ein Dinner, inspiriert von traditioneller chinesischer Medizin, begleitet durch die TCM-Ärztin Dr. Liane Weber, die ein wenig zu den verschiedenen Speisen, bezüglich Gesundheitsaspekten, erklärt hat. Leider war die Akkustik suboptimal, dass wir eigentlich nichts hören konnten. Aber die verschiedenen Menubestandteile waren sehr lecker, und darauf kommt es ja letztlich an.

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Das Ambiente im Impuls-Hotel Tirol, ebenfalls ein Vier-Sterne-Haus, ist vollkommen anders als das im Bismarck. Vom Einrichtungsstil, spricht es vermutlich eher jüngere Gäste an. Geführt wird das Hotel von Familie Weiermayer-Schmid. Auch im Impuls-Hotel Tirol spielt das Essen eine entscheidende Rolle. Hier wird auf vitale, nachhaltige Küche gesetzt und auch hier werden vor allem regionale Produkte verwendet. Auch ein sehr ansprechender Wellnessbereich ist natürlich vorhanden. Im Haus gibt es zudem ein Künstleratelier, ein Angebot für Gäste, die ihr künstlerisches Talent entdecken oder fördern möchten. Gegen einen Unkostenbeitrag wird das benötigte Material zur Verfügung gestellt, betreut von Herrn Weiermayer, einem akademischen Designer und Künstler oder einem Therapeuten.

Am Samstag hieß es für uns, Einfahren in den Gasteiner Heilstollen. Der Heilstollen ist eine einzigartige Kombination aus Wärme, Luftfeuchtigkeit und Radon. Diese Kombination wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus. Vor allem bei Erkrankungen, die sich durch ständige Schmerzen auszeichnen, wirkt sich eine Heilstollen-Kur nachgewiesener Maßen positiv aus. Patienten die an Rheuma, Fibromyalgie oder Morbus Bechterew erkrankt sind können nach einer Heilstollen-Kur teilweise bis zu neun Monaten schmerzfrei leben, ohne Medikamente einnehmen zu müssen. Das funktioniert freilich nicht bei jedem, aber doch bei sehr vielen Patienten. Diese Kur soll auch bei Hautkrankheiten wie Neurodermitis und Atemwegserkrankungen wie Asthma Linderung verschaffen können. Langzeitstudien dazu laufen noch. Je nach Kranheitsbild wird eine Kur von zwei bis vier Wochen mit acht bis zwölf Einfahrten empfohlen. Das durch die Haut und die Lunge aufgenommene Radon, zersetzt sich im Körper, regt dadurch den Zellreperaturmechanismus an und reduziert die Zahl der freien Radikale, Dieser Vorgang wirkt heilungsfördernd und entzündungshemmend, was die positive Wirkung auf die Patienten erklärt.

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Nach einem Gesundheitscheck darf man, wenn alles in Ordnung ist, in den Stollen einfahren. Dort herrschen Temperaturen zwischen 37 und 41 °C bei einer Luftfeuchtigkeit zwischen 75 und 100%. Soweit so gut…Wenn man sowas noch nicht erlebt hat, macht man sich überhaupt keinen Begriff, was das bedeutet… Am stolleneigenen Bahnhof wartete schon die Stollenbahn, welche ein bisschen an so kleine Eisnbahnen aus Freizeitparks erinnert. Ziemlich klein und beengt. Im Stollen gibt es verschiedene Stationen an denen die Temperaturen und die Luftfeuchtigkeit variieren. Der Radongehalt ist überall gleich. Die Fahrt dauert ca. 20 Minuten. Die ersten fünf Minuten verlaufen noch relativ unbeschwert. Bis zur ersten Station, der sogenannten Badmantelstation (hier ist es angeraten sich seines Bademantels zu entledigen), darf auch noch gesprochen werden, danach herrscht ein Ruhegebot. Kurz nach der Bademantelstation wird es schlagartig extrem warm und feucht, wie im allertiefsten, allerfeuchtesten, allerheißesten Dschungel in Indien. Kein Lüftchen bewegt sich, nicht mal Fahrtwind und ringsum ist es stockdunkel. Am Ende der Fahrt sind wir an Station eins angelangt, der Station für alle Stollen-Anfänger. Hier werden Männer und Frauen vom Personal in den geschlechtlich vorgesehen Stollen geleitet. Der Stollen ist ein relativ enger, niedriger Tunnel mit Liegen auf der rechten und linken Seite. Jeder Gast sucht sich eine Pritsche und schmort nun bei 37 °C, 75% Luftfeuchtigkeit, sehr gedimmtem Licht und absoluter Ruhe für eine ganze Stunde vor sich hin. Wir können Menschen, die leicht klaustrophobisch sind oder extremst tropisches Klima nicht leiden können nur von diesem „Experiment“ abraten. Anders verhält es sich natürlich, wenn man tagtäglich unter Schmerzen leidet, denn dies ist wirklich eine Möglichkeit diese zu lindern. Aber nur „zum Spaß“ würden wir beide unter keinen Umständen jemals wieder in diesen Stollen einfahren. In unserer Gruppe von 26 Presseleuten, war die eine Hälfte völlig begeistert vom Stollenaufenthalt, die andere eher so einmal-und-nie-wieder. Wir müssen allerdings betonen, dies hat nichts mit der Wirkung des Stollens zu tun, die nachgewiesener Maßen eine äußerst positive ist, sondern ist allein persönlichen Vorlieben oder Ängsten geschuldet! Für Notfälle, die höchst selten vorkommen, gibt es durchaus Möglichkeiten vorzeitig abzubrechen.Wir waren jedenfalls gottfroh, als wir nach einer Stunde wieder in den Zug Richtung Ausgang einsteigen durften.

Am späten Nachmittag gab es für Interessierte die Möglichkeit im Impuls-Hotel Tirol an einen Malworkshop teilzunehmen. Und obwohl wir beide künstlerisch begabt und kreativ sind, waren wir noch so stollentraumatisiert, dass wir beschlossen haben, den Nachmittag lieber im warmen Thermalwasser zu verbringen.

Am Abend fand ein Gala-Dinner im Verwöhn-Hotel Bismarck statt und das war wirklich die absolute Krönung unseres Aufenthaltes. Das Essen hatte Sterneküchen-Niveau und wenn es stimmt, dass das Auge mitisst, dann ist es hier wirklich satt geworden.

Nach dem Dinner konnte, wer wollte, noch bei Kerzenschein und entspannender Musik baden, bevor wir uns an die loungige Bar begeben haben.

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An unserem letzten und gleichzeitig auch Abfahrts-Tag, haben wir uns noch ein wundervolles Radon-Bad in unserem Hotel gegönnt. 20 Minuten mit Meditation, danach ein halbe Stunde Ruhe…herrlich und absolut empfehlenswert für jeden.

Unser Fazit nach diesem Wochenende…für alle die gerne wandern, kuren, mountainbiken oder im Winter Ski fahren, ist ein Aufenthalt in Bad Hofgastein im Verwöhn-Hotel Bismarck oder im Impuls-Hotel Tirol uneingeschränkt empfehlenswert. Das Gasteiner Tal bietet wunderschöne Natur und Abwechslung und tut einfach gut.

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